qigong


Qi Gong

启功

 

Qi Gong, auch unter der schreibweise Chi Kung bekannt, ist eine Kombination aus chinesischen Meditation-,Konzentration-und Bewegungsformen. Das kommt Ihnen vermutlich bekannt vor, denn aus diesem drei Bereichen setzt sich auch Tai Chi zusammen. Tatsächlich gibt es viele Parallelen, genau gesagt gehen Tai Chi und Qi Gong Hand in Hand. Laut der ITCCA (International Tai Chi Chuan Association) ist Qi Gong der Oberbegriff und umfasst neben Meditation- und Kampfkünsten wie Tai Chi und Kung Fu auch Künstler wie Tanz und Kalligrafie sowie Feng Shui, das sich mit Energiefeldern in Gebäuden beschäftigt. Der Bergriff Qi Gong setzt sich in zwei Teilen zusammen. Qi entspricht dem Chi, das wir aus Tai Chi kennen und das im Westen mit "Energie! übersetzt wird. Der zweite Wortteil Gong steht für "Arbeit" oder "Übung". Somit kann man Qi Gong als "Arbeit der Lebensenergie" bezeichnen.

 

 

Zusammenfassung:

 

Usprung und Entstehung:

Bereits vor 2500 bis3000 Jahren wurde ich China Körperübungen aufgezeichent, die der Erhaltung der Gesundheit dienen sollten.

Bemerkenswert ist, dass jede Kaiserdynastie wurde die Form mit neuen Merkmale versehen , weiterentwickelt oder auch vollkommen aufgegeben. So bildeten sich immer neue Stile heraus, die von verschiedenen Meistern an ihre Schüler weitergegeben wurden.

 

Zwei Einflüsse

Qi Gong hat sich , woe alle asiatischen Entspannungmethoden oder Sportarten, an mehreren Orten und durch verschiedenen Lerher immer weoter verändert. Deshalb spielen bei dem , was wir heute unter Qi Gong verstehen, unzählige Einflüssen eine Rolle. Neben den einflüssen verschiedener Lampfkünste und der Yin - Yang - Lehre sind im Falle Qi Gong allerdings zwei Quellen besonders wichtig.

Einmal der Taoismus und der Buddhismus

Der Taoismus

Sein Begründer soll, wie bereits erwähnt, ein Mann namens Laotse gewesen sein. Erpredikte, kurz gesagt, den Menschen ein Leben in Einfachheit und die Pflege der Lebensenergie. Darüber hinaus soll auch erlernte werden, Dinge einfach gesehen zu lassen. Das bedeutet nicht, sich um nichts zu kümmern. Im Gegenteil: Man sollte an sich arbeiten, um wach und aufmerksam durch Leben zu gehen sowie in der Balance und im einklang mit seiner Umwelt zu werden.

Der Mensch soll , jedem Hinderniss trotzend, seinem Leben wie dem Lauf eines Baches folgen. Wie sich das Wasser stets seinen Weg sucht, soll er geschmeidig und flexibel und dadruch in sich gestärkt alle Klippen umschiffen, statt sie mit brachialer Gewalt aus dem Weg räumen zu wollen.

Der Buddhismus

Gegen Ende des 6. Jahrhunderts n. Chr. geann der Busshismus in China an Bedeutung. Er war schon etwa fünf Jahrhunderte zuvor aus Indien hierher gekommen, traf China jedoch auf Anschauung, denen er teilweise stark widerspach.

Damals kam ein Mönch an den chinesischen Kaiserhof, um seine Relgion zu präsendtieren. Das aber abgewiesen wurde, zog er sich in das Kloster von Shaolin zurück. Dort soll er ganze neue Jahre meditiert und anschließenddie Mönche in einer Bewegungsform unterrichtet hat. Diese Bewegungsform ging später in verschiedene Kampfkünste , darunter auch in das Shaolin Kung Fu, ein. Doch der Mönch hatte der Legende nach auch meditive Übungen aus Indien mitgebracht, die ebenfalls übernommen wurden. Letztere sind Bestandteil des heutigen Qi Gong.

 

Die Wirkung

Die Übungen dienen der Vorbeugung und Stärkung des Immunsystems als auch der Behandlunf bereits bestehender Störungen.

 

Vorbeugung:

Durch Entspannung wird Krankheiten sie Substanz entzogen. Beispielweise tauchen Schmerzen in Nacken und Schultern erst gar nicht auf, weil die Bereiche nicht verkrampft sind. Auch Kopfschmerzen, die durch Verspannungen häufig verursacht werden, bleiben aus. Der Blutdruck reguliert sich, wodurch die Beschwerden, die bei zu hohem oder zu niedrigen Blutdruck auftauchen, erst gar nicht entstehen können. Doe Muskelatur wird gestärkt und dadurch Haltungsschäden und verschiedenen Erkrnakungen des Bewegungsapparates vorgebeugt.

Linderung

In China setzt man Qi Gong auch zur Behandlung von Asthma, Bronchitis, chronischer Leber-oder Eierstockentzündung, Magen-Darmgeschwüren und teilweise sogar bei Tumorererkrankungen ein. In Europa wurden damit gute Erfolge in der Schmerztherapie erreicht.

更好地採取新的方法來跌入當場古道東西

"Besser auf neuen Wegen etwas stolpern als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten."

Die drei Regulierungen

Es handelt sich um die Regulierung der Atmung, des Geistes und des Körpers.

 

Die Regulierung der Atmung

Typisch für Qi Gong ist die Kombination bon Bewegungs- und Atemübungen. Eingeatmet wird meistens durch die Nase.

Das hat den Vorteil, dass die Luft gefiltert , erwärmt und angefeuchtet wird. Ausgeatmet wird durch den Mund oder Nase. Wenn Sie mit Qi Gong beginnen, weden Sie die natürliche Atmung praktizieren. Sie entspricht der normalen Atemweise, sodass kein Lernprozess nötig ist. Das Ein- und Ausatmen ist nicht gleich lang.

Anders sieht es bei der tiefen Bauchatmung aus, die später angewendet wird. Das Ausatmen ist länger als das Einatmen.

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